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(Methodenseminar)
Ein Märchen aus der Sammlung der Gebrüder Grimm: Ein König schickt einen Jäger aus, um im herrschaftlichen Forst, in dem viele wilde Tiere leben, ein Reh zu schießen. Doch der Jäger kommt nicht zurück. Nach und nach werden andere Jäger ausgesandt, um nach dem Verblieb des ersten zu forschen. Da niemand aus dem Wald zurückkehrt, wagt sich schließlich keiner hinein. So vergeht die Zeit, bis ein neuer Jäger mit seinem Hund den Wald durchstreift und auf dem Grund eines Tümpels einen wilden Mann entdeckt, der Mensch und Tier in die Tiefe zieht. Mit Klugheit nimmt der Jäger den wilden Mann - den Eisenhans - gefangen. Aber jetzt beginnt der Hauptteil des Märchens ...
Man kann den „Eisenhans” als „Sozialisationsmärchen” bezeichnen. In ihm kommen Themen vor, die als wichtig für eine gelingende Sozialisation angesehen werden können:
Mit psychodramatischen Mitteln werden wir uns das Märchen „erspielen” und erarbeiten und uns den oben genannten Fragen nähern.
AusbildungskandidatInnen werden 2 Ausbildungseinheiten anerkannt.
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